ladungsproblem BAE Pinzgauer 716MK 2004

Rund um Glühkerze und Servopumpe der Selbstzünder

Moderatoren: eniac, xaver133

Benutzeravatar
michaelw81
Beiträge: 85
Registriert: Di Mai 15, 2012 6:05
Wohnort: A8411 Hengsberg
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0

ladungsproblem BAE Pinzgauer 716MK 2004

Beitrag von michaelw81 » Mi Dez 04, 2019 21:51

Hallo, habe folgendes Problem bei zwei Bae Pinzgauer 716MK:
Es bricht immer die vordere der beiden Starterbatterien nach ca. 3 Wochen nach Einbau zusammen. Fahrzeug ladet mit 28,5 Volt. Vordere Batterie nimmt nur 12,8V auf, hintere15,7V.
Das Problem liegt daran dass von der vorderen Batterie 12Volt abgezweigt wird für das 12V Bordnetz.
Gibt es einen Ladungsregler oder auch andere Möglichkeiten dass zu regulieren?

MfG

Michael


Rhönpinz
Beiträge: 36
Registriert: Fr Jul 26, 2019 15:42
Wohnort: Nordheim
Hat sich bedankt: 1 Mal
Danksagung erhalten: 1 Mal

Re: ladungsproblem BAE Pinzgauer 716MK 2004

Beitrag von Rhönpinz » Do Dez 05, 2019 17:40

Hallo,

ich habe das gleiche Problem, deshalb habe ich einen "Ausgleichslader" zwischen den Batterien eingebaut. Der bringt die Batterien tatsächlich auf die gleiche Spannung. Heute waren nach fast zwei Wochen Stillstand aber beide leer. 12,2 V. Knochen war raus, startete nicht mehr.
Meine Nr. 2 hat das Problem nicht.

Benutzeravatar
Gregorix
Beiträge: 1166
Registriert: Do Apr 20, 2006 5:32
Wohnort: Wien
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 1 Mal

Re: ladungsproblem BAE Pinzgauer 716MK 2004

Beitrag von Gregorix » Do Dez 05, 2019 18:36

Amperemeter dazwischen hängen und schauen, wieviel strom der Mittelabgriff zieht.
Man muss sich bewusst sein, dass ein Mittelabgriff den Hauptschalter überbrückt, da der Strom dort in beide Richtungen fließen kann..je nachdem, ob die eine oder andere 24V Leitung unterbrochen ist, oder nicht. Wenn der Hauptschalter in der MAsseleitung sitzt, wirkt der Mittelabgriff asl MAsseanschluss für eine Batterie und sinngemäß, wenn der Hauptschalter in der + Leitung sitzt, als Plusleitung für 1 Batterie.
Wenn da Strom fließt, bringt der Balancer nur, dass beide gleich voll/leer sind, schützt aber nicht vor dem Entladen.
Der Fehler liegt aber dann grundsätzlich woanders, da irgendwas dauernd zu viel Strom zieht.
Nur bei der Lösung ohne Mittelabgriff, aber mit 12/24V Wandler ist beim Trennen des Hauptschalters tatsächlich kein Stromfluss möglich.
Gregorix / Old Shatterhand.(c. Lorenz)
Warum nur einen Pinzi, wenn man um´s doppelte Geld auch zwei haben kann...

www.geoserve.co.at
www.teamsaurer.com

Benutzeravatar
Pedro
Beiträge: 111
Registriert: Mo Feb 26, 2007 21:59
Wohnort: Kärnten
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0

Re: ladungsproblem BAE Pinzgauer 716MK 2004

Beitrag von Pedro » Do Dez 05, 2019 19:05

Da hilft nur eines
Den Mittelabgriff entfernen und die 12V durch einen 24/12V Wandler erzeugen. Dauerhafter Verbraucherstrom bei angelegter Ladespannung zerstört jede Batterie.

Benutzeravatar
Lorenz
Beiträge: 4628
Registriert: Do Okt 06, 2005 7:05
Wohnort: Eberbach/Deutschland
Hat sich bedankt: 1 Mal
Danksagung erhalten: 10 Mal
Kontaktdaten:

Re: ladungsproblem BAE Pinzgauer 716MK 2004

Beitrag von Lorenz » Fr Dez 06, 2019 10:16

viewtopic.php?f=3&t=11376

Der GB Pinzi braucht ja 12 Volt für das Steuergerät.
Er holt diese 12 Volt aber nicht von einem 24-12 V Wandler.

Sondern er holt die 12 Volt von einer Batterie der beiden Hauptbatterien.
Dann hat er ein Ladegerät verbaut, was diese eine Batterie die natürlich immer leerer wird wieder auflädt.
Hört sich zuerst wie hinten rum durch die Brust ins Auge an aber hat natürlich den Vorteil, dass selbst wenn das Ladegerät defekt wird das Auto noch fahren kann. Es steht erst wenn es die Batterie komplett zerlegt.

Diese Ladegeräte gehen leider öfters defekt. Es gibt 3 Varianten, die letzte soll haltbar sein.
Ca. € 250.- bis 275.- mit den richtigen Anschlüssen.


exilfranke
Beiträge: 1514
Registriert: Sa Jul 29, 2006 15:14
Wohnort: Home of da Kehrwoch
Hat sich bedankt: 3 Mal
Danksagung erhalten: 1 Mal

Re: ladungsproblem BAE Pinzgauer 716MK 2004

Beitrag von exilfranke » Sa Dez 07, 2019 9:17

Pedro hat geschrieben:
Do Dez 05, 2019 19:05
Da hilft nur eines
Den Mittelabgriff entfernen und die 12V durch einen 24/12V Wandler erzeugen. Dauerhafter Verbraucherstrom bei angelegter Ladespannung zerstört jede Batterie.
Nun, nach Einsicht der Schaltpläne: Wenn Du einen bezahlbaren Wandler findest, der zuverlässig die Vorglühanlage mitversorgt, kannst Du das machen.
Du wirst halt die oben genannte Battery management Box modifizieren müssen, ein entsprechender Wandler dürfte da nicht mehr hinein passen.

Bei häufigem Kurzzeitbetrieb dürfte die Sache mit den Glühkerzen auch die Ursache für die Probleme sein. Das "Ladegerät" schibt halt nur ein kleines bisschen mehr Strom, als vermutlich für alle 12V-Verbraucher draufgeht. Somit wird beim Start viel Ladung aus der unteren Batterie gezogen, und das nur mit kleiner Zusatzladung ausgeglichen. Noch lange, bevor der Verbrauch des Vorglühens wieder in der Batterie aufgefüllt ist, wird der motor abgestellt, und das Spiel geht von vorne los.

Diese "Equalizer" liefern ja nur 15A, das ist nicht viel. Davon gehen dann eben 10-12A direkt in die Motorsteuerung mit allem Gedöns.

Jenseits größerer Eingriffe in die Elektrik bieten sich 2 (mehr oder weniger lästige) Möglichkeiten zur Linderung:

- regelmäßiges Laden der Batteriebank mittels externen Batterieladegeräts am Standplatz / Garage (wie bei Feuerwehr). Externe Ladebuchse ist direkt verbunden, Fahrzeug kann abgeschaltet bleiben. Problem bei letzter ist vermutlich, dass sie geschraubt ist. Ein Umbau dort , z.b. mit Magcode-verbindern, die sich ggf. schadenfrei abtrennen, bietet sich an. Ladekabel mit Schnur an Türgriff Fahrertür hängen, könnte auch helfen.

- regelmäßiger Tausch (2-4 mal im Jahr) der beiden Batterien untereinander, um wenigstens den ungleichen Verschleiß auszugleichen. Dabei beide Batterien mit einem externen Ladegerät (2 Geräte damit es parallel geht) neu konditionieren und randvoll laden.

walterle
Beiträge: 132
Registriert: Mo Jul 15, 2013 17:32
Wohnort: niederbayern
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0

Re: ladungsproblem BAE Pinzgauer 716MK 2004

Beitrag von walterle » So Dez 08, 2019 4:15

Batteriebalancer 24v ist eine Alternative

exilfranke
Beiträge: 1514
Registriert: Sa Jul 29, 2006 15:14
Wohnort: Home of da Kehrwoch
Hat sich bedankt: 3 Mal
Danksagung erhalten: 1 Mal

Re: ladungsproblem BAE Pinzgauer 716MK 2004

Beitrag von exilfranke » So Dez 08, 2019 14:33

Der ist doch schon eingebaut ??? Wer einen Balancer parallel zum Balancer schaltet. der soll sich bitte nicht wundern, wenn einer der beiden Balancer seine Ausgeglichenheit verliert und vor Wut den magischen Rauch rausbläst.

Benutzeravatar
michaelw81
Beiträge: 85
Registriert: Di Mai 15, 2012 6:05
Wohnort: A8411 Hengsberg
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0

Re: ladungsproblem BAE Pinzgauer 716MK 2004

Beitrag von michaelw81 » So Dez 08, 2019 14:53

Das originale Ladegerät ist kaputt. Ich habe ein neues von Lorenz bestellt. Damit sollte alles wieder funktionieren

Benutzeravatar
engele
Beiträge: 1095
Registriert: Do Feb 22, 2007 17:28
Wohnort: 71131 Jettinen
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 1 Mal
Kontaktdaten:

Re: ladungsproblem BAE Pinzgauer 716MK 2004

Beitrag von engele » Mo Dez 16, 2019 13:38

Also ich denke die Ladegeräte bei den UK Pinzgauern sind alle durch. Ähnlich wie die Tanks. Es gibt halt was zu tun.

Ich finde das nicht gut wenn so viel Strom von einer Batterie gezogen wird. Bei meinem neueren Humvee werden ein paar Ampere für das Steuergerät des Automatikgetriebes verwendet. Aber der hat auch eine große 12/24V LIMA verbaut.

Ich habe diesen wandler eingebaut nach Rücksprache mit der Firma.
https://www.fraron.de/dc-dc-wandler/dc- ... -85858593/
So werden beide Batterien gleich belastet. Hab ich seit 2 Wochen verbaut und 500km gefahren. Ein Traum ist da wie der wieder anläuft. Das Teil habe ich im Batteriekasten platziert. Den defekten Lader habe ich drin gelassen.
Und wenn der Wandler durch ist kann ich ihn wieder direkt an die Batterie klemmen.

Gruß

Bild

Benutzeravatar
Lorenz
Beiträge: 4628
Registriert: Do Okt 06, 2005 7:05
Wohnort: Eberbach/Deutschland
Hat sich bedankt: 1 Mal
Danksagung erhalten: 10 Mal
Kontaktdaten:

Re: ladungsproblem BAE Pinzgauer 716MK 2004

Beitrag von Lorenz » Mo Dez 16, 2019 13:44

Ist dann Batt Kasten wasserdicht?

Benutzeravatar
engele
Beiträge: 1095
Registriert: Do Feb 22, 2007 17:28
Wohnort: 71131 Jettinen
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 1 Mal
Kontaktdaten:

Re: ladungsproblem BAE Pinzgauer 716MK 2004

Beitrag von engele » Mo Dez 16, 2019 14:36

soweit fahr ich nichts ins Wasser :D
Wenn ich Trophy fahren wollen würden kann man den Wandler auch hinter den Rücksitz schrauben. Da hat es auch alle Anschlüsse.

Benutzeravatar
Lorenz
Beiträge: 4628
Registriert: Do Okt 06, 2005 7:05
Wohnort: Eberbach/Deutschland
Hat sich bedankt: 1 Mal
Danksagung erhalten: 10 Mal
Kontaktdaten:

Re: ladungsproblem BAE Pinzgauer 716MK 2004

Beitrag von Lorenz » Mo Dez 16, 2019 14:40

Ich dachte eher an Urlaube wie Island oder sowas.

Benutzeravatar
Stef@n
Beiträge: 7161
Registriert: Mo Okt 03, 2005 9:09
Wohnort: Friedrichshafen/Bodensee
Hat sich bedankt: 5 Mal
Danksagung erhalten: 7 Mal

Re: ladungsproblem BAE Pinzgauer 716MK 2004

Beitrag von Stef@n » Mo Dez 16, 2019 14:49

engele hat geschrieben:
Mo Dez 16, 2019 13:38
Ähnlich wie die Tanks.
Gibts da ein Kondenswasserproblem/Rost?
Gruß

Stefan

Benutzeravatar
xaver133
Beiträge: 1198
Registriert: So Nov 23, 2008 8:31
Wohnort: Bad Ischl / Österreich
Hat sich bedankt: 7 Mal
Danksagung erhalten: 6 Mal

Re: ladungsproblem BAE Pinzgauer 716MK 2004

Beitrag von xaver133 » Mo Dez 16, 2019 14:58

Stef@n hat geschrieben:
Mo Dez 16, 2019 14:49
engele hat geschrieben:
Mo Dez 16, 2019 13:38
Ähnlich wie die Tanks.
Gibts da ein Kondenswasserproblem/Rost?
Gruß

Stefan
Kann da nur von meinem SDP 718er sprechen, aber ich glaube bei den Dieseln rostet es an der Naht des Tankes unter dem Kantenschutzprofil allgemein ganz gerne.

BG X

Benutzeravatar
engele
Beiträge: 1095
Registriert: Do Feb 22, 2007 17:28
Wohnort: 71131 Jettinen
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 1 Mal
Kontaktdaten:

Re: ladungsproblem BAE Pinzgauer 716MK 2004

Beitrag von engele » Mo Dez 16, 2019 16:05

die Tank lösen sich auf! Früher oder später ist der neu und auch die ganzen Filter und Leitungen sind je nach Zustand neu zu machen oder zu reinigen.

exilfranke
Beiträge: 1514
Registriert: Sa Jul 29, 2006 15:14
Wohnort: Home of da Kehrwoch
Hat sich bedankt: 3 Mal
Danksagung erhalten: 1 Mal

Re: ladungsproblem BAE Pinzgauer 716MK 2004

Beitrag von exilfranke » Mo Dez 16, 2019 22:22

engele hat geschrieben:
Mo Dez 16, 2019 13:38

Ich finde das nicht gut wenn so viel Strom von einer Batterie gezogen wird. Bei meinem neueren Humvee werden ein paar Ampere für das Steuergerät des Automatikgetriebes verwendet. Aber der hat auch eine große 12/24V LIMA verbaut.
Und die Vorglühanlage? Die hat beim Humvee 24V? So eine Lösung wär ja gut denkbar.

Lorenz: Ein guter Wandler mit bisschen Reserve ausgelegt wandelt auch gut weiter, wenn... Ein schlechter Wandler, der auf kurz vor knapp ausgelegt ist....
"Das ist dann kaputt, wenn es kaputt ist". Stimmt, dann ist es kaputt. Unsere Ziegelwandler halten seit 2006. Wenn man nicht wie der Schlosser mit der Maglite prüft, ob Strom rauskommt, oder 230V von hinten übers Chassis in die Lektrik reinschiebt. oder hausbesetzerdrähte in kisten reinknüllt (jaja...) brizzl.

Benutzeravatar
Gregorix
Beiträge: 1166
Registriert: Do Apr 20, 2006 5:32
Wohnort: Wien
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 1 Mal

Re: ladungsproblem BAE Pinzgauer 716MK 2004

Beitrag von Gregorix » Di Dez 17, 2019 9:35

exilfranke hat geschrieben:
Mo Dez 16, 2019 22:22
engele hat geschrieben:
Mo Dez 16, 2019 13:38

Ich finde das nicht gut wenn so viel Strom von einer Batterie gezogen wird. Bei meinem neueren Humvee werden ein paar Ampere für das Steuergerät des Automatikgetriebes verwendet. Aber der hat auch eine große 12/24V LIMA verbaut.
Und die Vorglühanlage? Die hat beim Humvee 24V? So eine Lösung wär ja gut denkbar.

Lorenz: Ein guter Wandler mit bisschen Reserve ausgelegt wandelt auch gut weiter, wenn... Ein schlechter Wandler, der auf kurz vor knapp ausgelegt ist....
"Das ist dann kaputt, wenn es kaputt ist". Stimmt, dann ist es kaputt. Unsere Ziegelwandler halten seit 2006. Wenn man nicht wie der Schlosser mit der Maglite prüft, ob Strom rauskommt, oder 230V von hinten übers Chassis in die Lektrik reinschiebt. oder hausbesetzerdrähte in kisten reinknüllt (jaja...) brizzl.
Was sind Hasubesetzerdrähte? Manchmal brauch ich echt einen Dolmetscher um dich zu verstehen, obwohl ich jedes Wort lesen kann.. :wink:
Gregorix / Old Shatterhand.(c. Lorenz)
Warum nur einen Pinzi, wenn man um´s doppelte Geld auch zwei haben kann...

www.geoserve.co.at
www.teamsaurer.com

Benutzeravatar
Lorenz
Beiträge: 4628
Registriert: Do Okt 06, 2005 7:05
Wohnort: Eberbach/Deutschland
Hat sich bedankt: 1 Mal
Danksagung erhalten: 10 Mal
Kontaktdaten:

Re: ladungsproblem BAE Pinzgauer 716MK 2004

Beitrag von Lorenz » Di Dez 17, 2019 9:40

... unendliche Weiten .... :-)

Es sind dünne Drähte die mit der Stromstärke mit der sie belastet sind am Limit sind.
So wie die Hausbesetzer die in dem besetzen Haus keinen Strom haben sich aber mit 3er Steckdosen aus dem Nachbarhaus den Strom holen und der ganze Scheiß dann obrennt. Hatten wir auch vor ein paar Jahren einen schönen Einsatz, da war die Versorgung der Familie im 3. Stock durch ein Verlängerungskabel im Freien. Oder ein komplett neue restauriertes Haus und der Herd im Dachgeschoss wurde als einziges vom Besitzer angeklemmt und das komplette oberste Geschoss ist abgbrannt.

So etwas hatten wir sinngemäß in einer selbstgebauten Verteilerkiste im Saurer auch schon.

exilfranke
Beiträge: 1514
Registriert: Sa Jul 29, 2006 15:14
Wohnort: Home of da Kehrwoch
Hat sich bedankt: 3 Mal
Danksagung erhalten: 1 Mal

Re: ladungsproblem BAE Pinzgauer 716MK 2004

Beitrag von exilfranke » Di Dez 17, 2019 20:16

Gregor, warst nicht Du es, der so poetisch äußerte: "Deutsche und Österreicher: zwei Völker, getrennt durch die gemeinsame Sprache"

Lorenz hat's ganz hervorragend erklärt.


Antworten