Vergaser richtig einstellen

Technik des Haflingers

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HannesB4
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Vergaser richtig einstellen

Beitrag von HannesB4 » So Okt 14, 2012 10:01

Hallo,

Ich habe bei meinem Zenith-Vergaser das Problem, dass ich das Standgas nicht richtig hinbringe. Ich habe schon verschiedene Grundeinstellungen der beiden Rändelschrauben probiert (3/4 Umdrehung raus oder 1,5 Umdrehungen raus - je nach Quelle und dann abstimmen), aber ich schaffe es nicht ein rundes Standgas einzustellen.
Entweder stirbt er mit der Zeit ab, oder er läuft hoch.
Gibt es da noch Tipps dazu oder habe ich eventuell ein anderes Problem (Falschluft, usw.)?
Wie ist die Vorgehensweise den Vergaser zu checken?

Vielen Dank!
Grüße Hannes

AP700 ...endlich fertig!


berzn
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Beitrag von berzn » So Okt 14, 2012 10:51

Zündung und Ventilspiel gecheckt?
Ist der Berg auch noch so steil,
a bisserl geht noch allerweil!

Der_Timm
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Beitrag von Der_Timm » So Okt 14, 2012 11:19

Hi

Ich hatte ein ähnliches Problem, da waren die Abschaltventile mit Schraubensicherung verklebt.
Hatte sie erneuert und danach war alles gut.

lg timm

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pathfinder700ap
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Beitrag von pathfinder700ap » So Okt 14, 2012 14:19

Hallo!

Der Haflinger hat keine Abschaltventile :wink:
Wie sehen denn die Spitzen der Gemischregulierungsschrauben aus? Wenn die vernudelt sind, dann kann keine genaue Einstellung erfolgen. Nur mal so eine Idee... es können natürlich auch noch andere Sachen die Ursache sein.

LG,
C.

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HannesB4
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Beitrag von HannesB4 » So Okt 14, 2012 15:42

Hallo,

ich habe ja den Motor bei einem Kollegen in Graz machen lassen. Ich muss davon ausgehen, dass er alles richtig eingestellt hat (bin mir mittlerweile aber nicht mehr sicher).
Eigentlich möchte ich jetzt nicht nochmal alles zerlegen. Ich hoffe, dass es nur eine Kleinigkeit ist.
Grüße Hannes

AP700 ...endlich fertig!


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Beitrag von Stef@n » So Okt 14, 2012 17:43

Falschluft kannst du testen, indem du an den neuralgischen Punkten bei noch nicht zu heissem Motor (!) mal mit Bremsenreiniger drauf gehst. Wenn er dann hochdreht, holt er sich da Luft...
Aber äusserste Vorsicht, das Zeug brennt wie Sau, keine Späße damit machen!!!
Gruß

Stefan

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Pinzlinger
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Zergaser einstellen beim Hafi

Beitrag von Pinzlinger » So Okt 14, 2012 18:57

Hallo,

also folgendes, ich machs immer so:

- Zuerst mal sicherstellen dass alle Teile mechanisch io sind.
- Dann 1.5Umdrehungen hinaus mit dem Schrauben, (Markierungen machen)
- Motor starten, (warmfahren!!)
- Gemischschrauben synchron hineindrehen bis die Maschine schön läuft.
- danach einzeln gaaanz langsam drehen bis er immer schöner läuft (immer hin und her zwischen den beiden Schrauben und gaaanz vorsichtig)

Das ist meiner meinung nach (mit etwas Erfahrung) die genaueste Einstelleung - nach Gehör. Wenn er schön läuft dann stimmt das Gemisch.

Grüsse

Stefan
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Beitrag von Norbert Palme » So Okt 14, 2012 21:29

Noch was zum Schnellfinden:
Zündzeitpunkt.
Wenn der falsch ist (meist zu spät) wird das Standgas auch unruhig. Ich weis zwar nicht warum, aber ist so.
Am schnellsten geht das, was am längsten dauert.

Norbert Palme
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Beitrag von Norbert Palme » So Okt 14, 2012 21:30

Noch was: Längere Standzeit - Vergaser verschlotzt?
Am schnellsten geht das, was am längsten dauert.

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PandaFlorian
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Beitrag von PandaFlorian » So Okt 14, 2012 21:56

Servus!

Was mir noch einfällt:

Die Drosselklappen sollen nur just (weis jetzt nicht wie das auf hochdeutsch heißt :oops: ) offen sein.
Am besten den Saugkrümmer runtermachen, dann die Drosselklappen ganz schließen und ca. 1/2 Halbe Umdrehung wieder öffnen.

Das war beim Hafi von meinem Onkel so!
Er hat da mal mehr gedreht, weil ihm der Leerlauf zu wenig vorgekommen ist.
:twisted:
Das Resultat war, das er einen sehr unruhigen Leerlauf hatte. Mal drehte er zu hoch, dann wieder mal zu nieder. Spinnert einfach.

Dann habe ich ihm den Vergaser eingestellt,
So wie Norbert schon super beschrieben hat.

Eben die Drosselklappen schließen und dann 1/2 Umdrehung öffnen und die Gemischschrauben ganz rein, dann 1 1/2 Umdrehungen raus und Starten.
Dann hören. Je nachdem etwas hinaus oder hineindrehen. Wird aber sicher zum hineindrehen sein!

Ach ja, vor dem Enstellen sind wir den Motor warmgefahren.

Eingestellt habe ich ihn von ca. 2-3 Monaten. Seit dem passt alles.

Gruß
Florian
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berzn
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Beitrag von berzn » Mo Okt 15, 2012 9:17

Hallo. Gottfried hat den Motor bestimmt auf seinem Prüfstand getestet. Dort wird er sicher super gelaufen sein. Jedoch läuft dort der Motor ohne Getriebe und es fällt ein zu später Zündzeitpunkt nicht auf. Bei mir war derGottfried mit dem Zündzeitpunkt auch a bisserl zu spät dran. Würde die Zündung als erstes kontrollieren. Wünsche dir eine kurze Fehlersuche, Robert
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HannesB4
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Beitrag von HannesB4 » Mi Okt 17, 2012 20:51

Hallo,

Danke für die Antworten.
Ich weiß zwar nicht warum, aber er läuft jetzt wunderbar rund! :D

Folgendes habe ich gemacht:
- Unterbrecherkontakt nachgemessen: 0,4mm passt!
- Zündzeitpunkt kontrolliert, passt!
- Rändelschrauben rausgedreht und die Spitzen kontrolliert, passt!
- Deckel aufgemacht und alle 4 Düsen rausgeschraubt, die Düsen und den Vergaser durchgeblasen
- Rändelschrauben 1,5 Umdrehungen raus und gestartet.

Standgas ist jetzt schön gleichmäßig und er nimmt sofort Gas an ohne Verschlucken, so wie es sein soll. Nehme hiermit meine Bedenken über die Qualitäten des Motorbauers zurück.

Also kann es nur eine Verschmutzung gewesen sein. Oder war es vom längeren Stehen? Zwischen Motorüberholung und erstmaligen Starten vergingen doch noch 2 Jahre.
Grüße Hannes

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berzn
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Beitrag von berzn » Do Okt 18, 2012 5:39

Warscheinlich wollte er nur mal a bisserl Zuneigung von seinem Besitzer haben. Mfg und viel Spaß
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Hans F
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Re: Vergaser richtig einstellen

Beitrag von Hans F » So Aug 16, 2020 19:31

Nach dem ich die Suchfunktion gequält habe war eure bisherige Abhandlung die passendste.

Mein Motor ist auch ca. 2 Jahre gelegen. Ebenso der Vergaser.
Jetzt wo der Haflinger auf die Straße darf stellt sich folgendes Problem fest.

Motor eingebaut. Beim ersten Startversuch sofort angesprungen und nach ca. 5 Sekunden in ruhigsten Leerlauf geblieben.
Bei der Fahrt zur Überprüfung stellt ich fest, daß bei ca. ab 40%-GasStellung der Motor zum Ruckeln anfängt. Sobald ich Gas gebe rennt er wieder weg.
Zurück Richtung Teillast fängt das Ruckeln wieder an. Beim Anfahren und 100% Gas ruckelfrei bis Ende.
Motoröl/filter und Luftfilter habe ich getauscht. Ventile und Vorzündung eingestellt.
Vor Jahren habe ich den Vergaser gereinigt und defekte Teile ersetzt. Leider war die Einstellung mir nicht gelungen. Mir hat in dann Willi Zach eingestellt.
Ist seit damals wunderbar gelaufen.

Bitte um Vorschläge was ich tun kann. Kann ich der Vergaser zerlegen ohne die Einstellungen zu verlieren. Ist nur der Leerlauf mit den Gemischschrauben einstellbar oder gibt es auch noch andere Schrauben an denen gedreht werden muß?

Danke Hans F.

heinkeljb
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Re: Vergaser richtig einstellen

Beitrag von heinkeljb » So Aug 16, 2020 21:26

This description is a classic case of dirt in the fuel line getting stuck in the idles jets.

Take the plate off the side of the carburettor and then take out and blow through each of the 4 jets behind the cover. There are two small jets with holes on the sides of the brass tubes and two larger jets with hole just straight through the brass tubes.
Replace the jets on the correct holes, put the cover back on - not too tight or it will split.

Engine should run nicely if nothing else is wrong with it. ( In other words, check the ignition timing if the above does not work).

John
Haflinger 703AP called Lurch

Hans F
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Re: Vergaser richtig einstellen

Beitrag von Hans F » Di Aug 18, 2020 18:55

Gestern habe ich den Vergaser ausgebaut. Die Düsen alle gewaschen und mit einer Düsenlehre geprüft. Saugventil, und Pumpendruckventil geprüft. So richtig eine Ursache konnte ich nicht feststellen. Heute wieder eingebaut. Jetzt habe ich ein nervöses Warmblutpferd :( . Beim Starten dreht der Motor gleich hoch und kommt unwillig mit der Drehzahl wieder runter. Wenn er mit der Drehzahl abfällt geht die Maschine gleich aus. Die Pumpenstange sowie die Leerlaufgemischschrauben habe ich nicht verändert. Wenn ich den Choke ziehe geht die Drehzahl kurz runter und steigt sodann wieder hoch. Die elektrische Benzinpumpe hört nach der Befüllung auf. Bin mir nicht sicher ob die Maschine wärmer wird als vorher, mir kommt so vor. Oder wars nur weil Roß und Reiter nervig waren.

Der erste Reparaturversuch ist kläglich gescheitert.

Hat jemand noch Tipps für mich.

Danke!

Hans F.

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Re: Vergaser richtig einstellen

Beitrag von Michil » Fr Aug 21, 2020 7:13

Hallo !

Das Einfachste ohne was zu tun ist, du leerst deinen Tank, du tankst den teuren Benzin BP Ultimate, Shell V Power oder wie die heißen, eventuell siehst du dann schon eine Besserung.

Zur Info, ich habe beim 710M neue Kolben und Zylinder, überarbeitetete Köpfe, neue Vergaser und kämpfe trotzdem mit Ruckeln und Absterben beim starten (Vergaserversion 3)

Überigens hatte ich vor der Motorrevision auch das Drehzahlproblem und daß er nicht mir gerne runterging auf Leerlaufdrehzahl, das hat sich alles erledigt seit der Reparatur.

Kannst ja mal probieren, Gruß Michael

PS : Ich kenne das Problem mit der Bedüsung usw. der Vergaser 3, aber da ich momentan keine Zeit habe, fahre ich momentan mit Ruckeln herum. Im Herbst beim zweiten Lockdown habe ich Zeit, alles neu einzustellen....
Die Rainbow Warrior fährt auch nicht mit Apfelsaft !!!!

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Re: Vergaser richtig einstellen

Beitrag von Hans F » Di Sep 01, 2020 19:15

Zwischeninfo:

Den Vergaser habe ich heute wieder montiert. Wurde vom Vergaserguru in Wien instandgesetzt. Wenns Wetter passt wird morgen probegefahren.
Was mir aufgefallen ist, ist daß eines der Einspritzröhrchen nicht genau zentriert in den Vorzerstäuber ragt. Die Pumpenstange war bisher im mittleren Loch eingehängt. Nun im äusseren Loch. Drosselklappenspalt habe ich nicht gemessen.

Werde es mal so belassen und schauen wie erfolgreich die Probefahrt verläuft.

Eine Frage an die Müller 823er-fahrer: Auf was stellt ihr die Vorzündung aktuell ein und wo ist die Pumpenstange eingehängt?

Hans F.

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Re: Vergaser richtig einstellen

Beitrag von Hans F » Do Sep 03, 2020 19:31

Probefahrt durchgeführt.

Motor lauft am Stand ordentlich.Beim Anfahren kommt mir vor das der Motor eine bessere Kraftentfaltung entwickelt und durch die diversen Gaspedalstellungen beibehält. Einzig das Ruckeln im Teillastbereich ist noch immer. Nicht mehr so extrem wie vorher aber dafür über einen größeren Drehzahlbereich. Nach der Rückkehr habe ich das Standgas in einen normalen Bereich nachjustiert. Dabei ist mir auffallen das der Auspuff ganz leicht schwärzlich raucht.

Was bewirkt eigentlich die geänderte Position der Pumpenstange(vom mittleren Loch auf das äussere)?.

Wäre für eine kleine Auflistung der nächsten Prüfschritte sehr dankbar.

Hans F
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Re: Vergaser richtig einstellen

Beitrag von Hans F » Di Sep 08, 2020 18:29

Läuft noch immer nicht.

Versuche mittels Reparaturanleitung den Vergaser einzustellen. Den gewohnten Motorlauf bringe ich nicht hin.
Rändelschraube rein. Gewisse Drehung/en retour und dann versuchen den höchsten Lauf zu finden. Standgas wieder runter und wieder die höchste Drehzahl ermitteln. Wie oft soll dieser Durchlauf erfolgen. Wie stelle ich fest ob zu Mager oder zu Fett die Einstellung ist? Nur an den Zündkerzen.
Da ich so nicht fahren kann wird das Bild der Zündkerzen wohl nicht so viel aussagen.
Beim Startversuch ist mir der linke Zylinder gleich abgesoffen. Habe auch versucht mit einen Thermometer zu messen und habe eine beträchtliche Differenz festgestellt. Auspuffkrümmer L ca. 210° R ca. 260°C. Hatte schon mal jemand Messungen durchgeführt?

Bitte um Vorschläge. DANKE!


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