Argentinien, Bolivien, Uruguay Herbst 2019

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Karlheinz
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Argentinien, Bolivien, Uruguay Herbst 2019

Beitrag von Karlheinz » Do Okt 31, 2019 11:15

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15.9.2019
Im Flughafen Zürich treffen wir Martin aus Backnang, geschätztes Alter zwischen 65 und 70 Jahren, der auch nach Buenos Aires fliegt. Als Gepäck hat er einen Tagesrucksack und einen Plastikbeutel dabei. Er ist einer der den Mut aufbringt, ohne ein Wort Englisch und ohne ein Wort Spanisch zu können, alleine in der Welt umher zu reisen. In Buenos Aires hilft Karlheinz ihm, dass er überhaupt durch das Zollprozedere kommt. Wir helfen ihm Geld zu wechseln und nehmen ihn im Taxi mit in die Innenstadt. Wir steigen beim Inlandsflughafen aus und sagen dem Taxifahren in welchem Hotel er Martin abliefern muss. Martin will 10 Tage in Buenos Aires bleiben um sich die Stadt anzuschauen. wir wünschen ihm alles Gute und wir hoffen, er kann die Stadt geniessen und dass er es schafft wieder nach Hause zu kommen.

Wie immer ist danach der erste Weg zu unserem Fahrzeug. Und wie immer springt er auch nach 7 Monaten Standzeit im Freien sofort an. Die Nacht verbringen wir noch im Gästezimmer bei der Familie Neumann

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Gut ausgeschlafen starten wir noch am Vormittag. In einem Supermarkt decken wir uns mit frischen Lebensmitteln ein. Danach wird vollgetankt und wir fahren Richtung Tilcara.

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Wir übernachten auf dem Campingplatz und ich mache noch einige Servicearbeiten am Pinzgauer

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Danach besuchen wir den Markt, schlendern durch das Städtchen und genehmigen uns ein paar Empanadas zum Mittagessen

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Diesen Spruch kann ich nur bestätigen und genehmige mir "Una Cerveza Negra".

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Auf dem Weg nach Bolivien besichtigen wir noch das Städtchen Humahuaca.

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Wir überqueren die Grenze La Quiaca/Villazon und sind nun das erste mal in Bolivien.

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In der Nähe der Stadt Tupiza übernachten wir an einem Fluss und machen einen ausgiebigen Spaziergan bei Sonnenuntergang. Bei dem langen Spaziergang treffen wir eine Entscheidung über der weiter Verlauf unserer Reise. Anstelle das Sonja am 25.9. von Salta nach Buenos Aires fliegt und am 26.9. wieder zurück in die Schweiz, fahren wir beide nach Buenos Aires und besuchen auf dem Weg dorthin unsere argentinischen Freunde in Ramona.

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So fahren wir wieder zurück nach Villazon.

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Während wir am Zoll warten beobachten wir den «kleinen Grenzverkehr»! Es werden im Eiltempo Waren von Argentinien nach Bolivien gebracht. Wir haben keine Ahnung wie und was dort abläuft……

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So fahren wir in 3 Tagen 1345 Km und halten nur zum Essen und zum Schlafen. Mit einer Tagesleistung von 625 km stellen wir auch noch einen persönlichen Tagesrekord auf. Bei einer Polizeikontolle wird beanstandet, dass ich ohne Licht fahre. Auf den Einwand hin ob meine LED Tagesfahrslichter keine Lichter seien, meinte der Polizist nur "dieses sind nur Positionslichter". Zum ersten Male seit 45000 km kann ich einen Polizisten nicht überzeugen dass dies in der Schweiz erlaubt sei. Ich gebe ihm freiwillig 100 Peso, ca. 1,80 sfr und somit durfte ich weiterfahren.Weiter Richtung Uruguay. Durch den vielen Regen sind hier die Flüsse randvoll und überfluten die angrenzenden Gebiete.

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Kurz vor der Grenze, bei Gualeguaychu, schlafen wir auf einem Picknickplatz an einem Fluss

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Über den Rio Uruguay reisen wir nach Uruguay ein.

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Da wir die kommende Nacht in Buenos Aires schlafen wollen, stellen wir In Colonia de Sacramento unseren El Escudero für eine Nacht auf einen bewachten Parkpatz. Wir nehmen die Fähre von Colonia de Sacramento über den Rio de la Plata nach Buenos Aires. 1 Stunde dauert die Fahrt mit der Schnellfähre.

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Ab jetzt bin ich das erste Mal alleine mit dem Pinzgauer in Südamerika unterwegs. Es ist schon ein eigenartiges Gefühl ohne meinen Navigator weiter reisen zu dürfen. Mein erstes Ziel ist die Atlantikküste von Uruguay. Diese Nacht und die nächsten 4 Nächte verbringe ich auf dem Camping Municipal in Santa Lucia. Ausnahmsweise gibt es einmal kein Fleich, sondern ich werfe die Empanada Produktion an.

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Auf dem Weg an die Küste zu meinem nächsten Schlafplatz muss ich 2 mal wegen überfluteter Strassen umkehren

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Im Paraiso Suizo bei Heinz und Silvia, verbringe ich die nächsten Tage. Bei Heinz und Silvia kann man sein Fahrzeug während des Heimaturlaubes abstellen. Ausserdem kommen immer Reisende vorbei die entweder schon lange unterwegs sind oder ihr Fahrzeug erst vom Hafen abgeholt haben und um sich hier zu aklimatisieren. Unter den Reisenden werden Erfahrungen ausgetauscht, Fragen beantwortet und Heinz und Silvia stehen gerne mit Rat und Tat für die Neulinge bereit. Ich bekomme von Heinz den Tip, wo ich meine europäische Gasflasche auffüllen kann. Ich mache ich auf nach Piriápolis. In der Gasfüllstation sagt man mir dass ich in 5 Stunden die gefüllte Flasche abholen kann. Ich fahre in den Hafen und vergnüge mich dort während der Wartezeit.

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Und bei so einem schönen Platz kann man auch einmal den Grill anwerfen!

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Sabine und Ulrich waren auf Heimaturlaub und haben sich Ersatzteile mitgebracht

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Frank und seine Frau sind erst ein paar Tage in Südamerika. Sie kommen direkt vom Hafen in Montevideo wo sie ihr Fahrzeug abholten

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Schon von weitem sehe ich die Skyline von Punta del Este, dem Touristenmagnet von Uruguay am Meer

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Ich allerdings bin froh wenn ich wieder aus der Stadt heraus fahren kann. Immer der Küste entlang mit einsamen Sandstränden

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Der Leuchtturm von José Ignacio

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Am Playa Anaconda in La Paloma treffe ich diese Beiden aus Deutschland. Sie sind auch erst seit ein paar Tagen in Südamerika unterwegs.

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Auf dem Parkplatz am Strand treffe ich auch Franco und Eva. Eva ist Deutsche und Franco Uruguayo, der lange in Deutschland gearbeitet hat und perfekt deutsch spricht. Sie laden mich zum Abendessen ein. Die Beiden betreiben ein kleines Hostel und einen kleinen Campingplatz.

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Zur Zeit ebenfalls auf ihrem Campo ist ihr Freund Marco, ein Spanier der ebenfalls lange in Deutschland gearbeitet hat und ebenfalls perfekt deutsch spricht.

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Ich fahre in die Dünen von Santa Isabel und geniesse diesen Ort. Rechts und Links nur Strand, soweit das Auge reicht.

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In den Dünen von Aquas Dulces finde ich eine Stichstrasse die direkt in die Dünen führt.

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Leider hält sich das Wetter nicht an die Spielregeln. Am Nachmittag fängt es an, es schüttet wie aus Kübeln. Kurz vor 19 Uhr überprüfe ich nochmals die Umgebung, und es regnet weiter. Aber der Pinzgauer steht noch im Trockenen

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Heute Morgen schaut die Sache schon besser aus. Es regnet nicht mehr und das Wasser hat sich einen Weg gesucht und ist abgelaufen

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Wieder auf der Strasse sieht man was die Regenfälle der letzten 2 Tage angerichtet haben. "Land unter"

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Der Nationalpark Santa Teresa, nur 30km von der Brasilianischen Grenze entfernt.

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Ich möchte unsere Freunde Hugo und Mariella hier in Uruguay besuchen. Auf der Ruta Nacional 14 fahre ich Richtung Lascano. Weites Land und viel Viehzucht.

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Auch hier haben die schweren Regenfälle der vergangenen Tage ihre Spuren hinterlassen. Hier hilft nur eines: Aussteigen, durchlaufen und die Sache begutachten. Die maximale Tiefe ist hier nur ca. 40cm, kein Problem für den Pinzgauer.

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Als ich aber nach ca. 20 km diesen Abschnitt sehe, kommen die ersten Bedenken das Ziel noch zu erreichen.

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Und wieder heisst es aussteigen und ab in die Fluten. Aber schon nach wenigen Metern merke ich dass dies heute nichts wird. Die Querströmung ist extrem und das Wasser geht mir schon bis über die Knie.

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Es kommen noch Einheimische dazu, die auf einer Estancia arbeiten und nach Hause wollen. Kein Problem, sie werden von Angehörigen aus Lascano mit dem Boot abgeholt. Ich unterhalte mich mit Ihnen und sie meinen dass bis Morgen Früh das Wasser soweit gesunken ist, dass ich weiterfahren kann. Umzukehren bedeutet einen Umweg von 200km zu fahren und so beschliesse ich die Nacht hier auf der Strasse zu verbringen. Ich beobachte den Wasserstand und stelle fest, dass das Wasser relativ schnell sinkt. Aber leider fängt es in der Nacht wieder zu regnen an.

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Am Morgen melden sich unsere Freunde und melden mir, dass für das gesamte Gebiet hier eine Unwetterwarnung herausgegeben worden ist und erneut mit starken Regenfällen zu rechnen ist und die die Flüsse in dieser Gegend noch mehr über die Ufer treten lassen werden
Bis zu unseren Freunden sind es noch mehr als 300km und um auf Campo zu kommen muss ich auch eine Furt passieren, was vermutlich dann auch nicht mehr möglich ist. Und so melde ich mich bei Hugo und Mariella ab und mache mich auf den Rückweg an die Küste.
Ich fahre wieder zurück zu meinem alten Standplatz im Pinienwald von Punta del Diablo.
Wo vor 4 Tagen noch dichter Wald war steht heute ein Haus. Es wurde auf einem Tieflader angeliefert und auf eine gerodete Fläche gestellt. Passt, Ferienhaus steht!!!!!

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Punta del Diablo ist in der Nebensaison ein kleines verschlafenes Fischerdorf. Es ist aber auch ein bekannter Surfspot. Ich decke mich hier mit frischem Fisch und Meeresfrüchte ein

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In der Nähe von Soca fahre ich auf das Campo einer Deutschen Familie. Hier kann man sein Fahrzeug abstellen und über einen längeren Zeitraum sicher abstellen. Hier bleibe 3 Tage auf dem Campo und reinige den Pinzgauer innen und aussen.

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Hier trifft man viele Reisende, die Einen kommen direkt von der Schiff. Wieder Andere holen ihr Fahrzeug auf dem Campo wieder ab und wieder Andere schauen einfach vorbei um neue Leute kennen zu lernen. Man tauscht Informationen aus oder gibt Tipps über schöne Orte oder Schlafplätze in Südamerika.

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Ich fahre mit dem Bus von Soca nach Montevideo und bummel durch die Altstadt am Hafen. Am Abend geniesse ich noch ein letztes Abendessen in einem schönen Lokal im Mercado Viejo, der alten Markthalle.

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Beim Bummeln in Montevideo sehe ich noch dieses Wohnmobil, einen 3-Achser Mercedes Sprinter

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Am Morgen nehme ich die Schnellfähre, dieses Mal ab Montevideo, die mich in 2 Std 15 min nach Buenos Aires bringt. Hier verbringe ich meinen letzten Tag, bummel durch die Stadt, genehmige mir einen Drink zur Happy Hour und gehe am Abend in unserer Stammlokal zur letzten Parillada.

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Insgesamt sind auf dieser Reise 4011 km in 3 Ländern gefahren.
Als neues Land ist nun Bolivien dazu gekommen.
Der höchste Punkt dieses Mal war in Bolivien auf 3750m Höhe.

Argentinien: 2270 km
Uruguay: 1587 km
Bolivien: 153 km

Im Schnitt haben wir 0,99 Euro pro ltr Benzin bezahlt.
Argentinien ca: 0,80 Euro
Uruguay ca: 1,40 Euro


Die ausführlichen Reiseberichte dieser Reise findet ihr wie immer auf unserer Homepage: http://www.slkl.ch


Es grüssen recht herzlich Sonja und Karlheinz
Zuletzt geändert von Karlheinz am Mi Nov 13, 2019 10:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Argentinien, Bolivien, Uruguay Herbst 2019

Beitrag von FrankL » Do Okt 31, 2019 15:14

Hallo Karlheinz,

mal wieder in Top-Bericht! Wofür steht eigentlich die Strichliste auf Deinem Cockpit???

Grüße aus OWL

Frank
Nur wo Du zufuß warst, da warst Du wirklich oder mit dem Pinzgauer!

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Re: Argentinien, Bolivien, Uruguay Herbst 2019

Beitrag von Karlheinz » Do Okt 31, 2019 15:44

FrankL hat geschrieben:
Do Okt 31, 2019 15:14
Hallo Karlheinz,

mal wieder in Top-Bericht! Wofür steht eigentlich die Strichliste auf Deinem Cockpit???

Grüße aus OWL

Frank


Für erwischte Fussgänger :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:





Spass beiseite:
Für jede 1000km gibt es einen Strich :smoke: :smoke: :smoke:
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Re: Argentinien, Bolivien, Uruguay Herbst 2019

Beitrag von Hermann48 » Fr Nov 01, 2019 1:41

Hallo Karlheinz,
wie schon gewohnt, ein interessanter Bericht eurer Argentinien, Bolivien, Uruguay Herbst 2019 Reise. :D
Danke fürs teilen und Frage 'isch Manndli us Backnang wider i der Schwiz acho?“ :roll:

Güsse aus der Ungarischen Puszta
Hermann48

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Re: Argentinien, Bolivien, Uruguay Herbst 2019

Beitrag von Karlheinz » Fr Nov 01, 2019 9:59

Hermann48 hat geschrieben:
Fr Nov 01, 2019 1:41
Hallo Karlheinz,

und Frage 'isch Manndli us Backnang wider i der Schwiz acho?“ :roll:
Das wissen wir leider nicht, wir wissen nur dass er Martin heisst und aus Backnang kommt
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Markus
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Re: Argentinien, Bolivien, Uruguay Herbst 2019

Beitrag von Markus » Sa Nov 09, 2019 14:54

Servus Karlheinz,

Danke für Fotos und Bericht. Schöne Eindrücke, großer Kontinent. Was sind die weiteren Pläne?
Gruß
Markus B.

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Re: Argentinien, Bolivien, Uruguay Herbst 2019

Beitrag von Karlheinz » So Nov 10, 2019 15:36

Markus hat geschrieben:
Sa Nov 09, 2019 14:54
Servus Karlheinz,

Danke für Fotos und Bericht. Schöne Eindrücke, großer Kontinent. Was sind die weiteren Pläne?
Ein Grund warum das Auto jetzt in Uruguay ist, sind die 12 Monate Aufenthalt für das Fahrzeug.
So wie jetzt der Stand der Dinge ist, werden wir erst wieder im Herbst 2020 nach Südamerika
fliegen. Dann geht es vermutlich über Uruguay, Argentinien, Paraguay, Bolivien nach Peru.
Das mal als Grobplan, wie es dann wirklich kommt, vamos a ver, wir werden sehen.

gruss Karlheinz
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Markus
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Re: Argentinien, Bolivien, Uruguay Herbst 2019

Beitrag von Markus » Mi Nov 13, 2019 19:39

Da hast du ja noch einiges vor. Gutes Gelingen zu deinen Planungen und Vorhaben!
Gruß
Markus B.

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Re: Argentinien, Bolivien, Uruguay Herbst 2019

Beitrag von Karlheinz » Do Nov 14, 2019 11:29

Markus hat geschrieben:
Mi Nov 13, 2019 19:39
Da hast du ja noch einiges vor. Gutes Gelingen zu deinen Planungen und Vorhaben!
Vielen Dank, das Schöne am Reisen sind auch die Planungen und die Auseinandersetzungen
mit den verschiedenen Ländern und Kulturen
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Re: Argentinien, Bolivien, Uruguay Herbst 2019

Beitrag von Goldsteuerrad » Do Nov 14, 2019 18:56

Fernweh lass nach!!

Tollen Bericht, gratuliere Karlheinz
Allzeit schrott- und knitterfreie Fahrt
Frank

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Re: Argentinien, Bolivien, Uruguay Herbst 2019

Beitrag von Karlheinz » Fr Nov 15, 2019 9:20

Goldsteuerrad hat geschrieben:
Do Nov 14, 2019 18:56
Fernweh lass nach!!

Tollen Bericht, gratuliere Karlheinz
Danke Frank, schön von dir zu hören
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