Marga und Peter in der Nordschweiz und den Vogesen

Touren und Reiseberichte aus deutschsprachigen Ländern

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eniac
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Marga und Peter in der Nordschweiz und den Vogesen

Beitrag von eniac » Fr Sep 15, 2006 14:24

Peter hat mir ein paar schöne Bilder und den dazugehörenden Bericht gemailt. Das möcht ich euch natürlich nicht vorenthalten un hab das mal
für das Forum zurechtgebastelt.

Viel Spass damit

Peter Lustig hat geschrieben:
Die Idee für eine Woche „auszubrechen“ wurde eher aus der Not geboren. Wir
standen vor der Wahl; entweder Rumänien oder Tunesien. Die Wahl fiel auf das
für uns noch unbekannteTunesien. Als kleines Trostpflaster für den ausgefallenen
Rumänien-Urlaub planten wir einen Kurz-Trip, Hauptsache mal raus... Die Wahl fiel
auf die Nordschweiz mit angehängtem Schlenker durch die südlich der Vogesen lie-
genden Wälder Frankreichs. Das klingt nun eher nach Rentnerausflug als nach Aben-
teuerurlaub der Extraklasse. So waren unsere Erwartungen auch nicht sonderlich hoch
geschraubt. Umso größer die Überraschung – selbst in der dicht besiedelten und regle-
mentierten Schweiz findet man schöne Übernachtungsplätze in freier Wildbahn, von der
gigantischen Landschaft ganz zu schweigen. Überall in der Schweiz fällt auch die
große Freundlichkeit auf – echt nett, die Schweizer! Dass in den französischen Wäldern
noch gut „offroaden“ ist, war uns bekannt und wir wurden auch nicht enttäuscht.
Der PINZ-gemäße Abschluss fand auf dem Offroadgelände in Saverne statt...

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Hier ist all das zu sehen, was man für eine Reiseplanung braucht... Vorneweg die
Idee (in meinem Kopf), dann einen Globus um sich in der Welt zu orientieren,
einen PINZ um überall hinzukommen (symbolisch auf dem Bildschirm), eine Brille
für den Durchblick, ein Taschenrechner für das Zusammenzählen der Ausgaben und
ein PC – letzterer vor allem wegen des zugesagten Berichts fürs Forum. Absolut
unentbehrlich für das Unterfangen ist dann noch „die allerbeste und stets
unerschütterliche Reisebegleiterin“ - sie hat dieses Foto gemacht und ist somit
indirekt auch abgebildet. Es kann also losgehen;

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Unser erster Aufenthalt war Lindau. Eine kleine aber sehr schöne Stadt – sollte man
nicht „links liegen lassen“. Aber das gilt schließlich für die ganze Bodenseeregion...

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Lindaus Hafen mit dem bekannten Leuchtturm. Das Wetter ist nicht so toll aber das
Stimmungs-Barometer steht auf „Urlaub“.

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Nachdem wir uns durch den Dauerstau in Bregenz durchgekämpft hatten ging es schnell
„Bergauf“ und die ersehnte Ruhe machte sich breit.

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Gemütlich schlängeln wir uns durch die schöne Landschaft. Der Abend naht - wo finden
wir einen ansprechenden Übernachtungsplatz? Diesbezüglich sind wir auch noch recht Anspruchsvoll...

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Irgendwie haben Marga und ich immer Glück. Direkt am Fluss finden wir einen kleinen
Weg, der dazu noch direkt am Fluss endet. Schnell erklären wir dieses Gebiet für
besetzt und zünden unser Lagerfeuer an. Das Wetter ist immer noch bescheiden –
einziger Trost ist; es kann nur besser werden. ...und wo viel Qualm ist sind wenig Mücken!

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Noch sind wir nicht in den hohen Bergen, die Landschaft ist aber sehr schön und lieblich.
Die alten Gehöfte gliedern sich völlig harmonisch in die Landschaft ein.

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Wir haben den „Vierwaldstädter See“ erreicht. Von den Bergen weht ein frischer Wind
aber das kann die beeindruckende Aussicht nicht schmälern.

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Ein letzter Blick zurück auf den See

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Die Berge werden wieder höher. Unsere geplante Reiseroute muss geändert werden,
die Polizei lässt uns wegen div. Passsperrungen nicht weiterfahren. Wir kehren um...

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Finden irgendwann eine kleine Nebenstrecke. Auch nicht schlecht...

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Es ist mal wieder eine Pause angesagt... Hier ist es nicht warm, dafür aber schön.
Man kann eben nicht immer alles haben...

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Bergimpressionen

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Hier hatte Marga mal wieder den richtigen Riecher – sogar die Sonne scheint.

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Wo werden wir diese Nacht schlafen? Es findet sich gerade zur rechten Zeit
wieder ein Fluss und wieder eine PINZ-gerechte Sackgasse. Besser können wir
es mal wieder nicht treffen.

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Wir pirschen uns langsam an Frankreich heran – wenn die Pässe doch schon offen
wären... Uns faszinieren immer wieder die vielen Seen mit dem herrlichen türkisblauen Wasser.

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Wir wollen unser Glück versuchen und einen winzigen Pass trotzt Sperrung überqueren.
Hier sieht es noch sehr friedlich aus...

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Bevor wir „ins ewige Eis“ geraten steht erst mal wieder eine (Kaffee?)-Pause an. Sind
eine private Straße, die zu einem Bauernhof führt, hereingefahren. Irgendwann kommt
ein Auto und hält an. Es ist der Bauer – was wird er sagen? Er fragt freundlich in
seinem schwyzer Deutsch, ob wir ihm von unserem Frühstück etwas übrig gelassen haben.
Echt nett die Schweizer...

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Wir gewinnen an Höhenmeter... Was erwartet uns ganz oben? Kommen wir durch oder
müssen wir die ganze Strecke wieder zurückfahren?

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Der Scheitelpunkt ist erreicht. Abgesehen von einigen Schneeverwehungen
und herabgestürzten Felsbrocken gab es keine Schwierigkeiten. Die Sperrung war
wohl eher aus Gründen der Sicherheit (Steinschlag) verhängt worden. Auf dem Weg
ins Tal treffen wir wieder auf andere Fahrzeuge – aber keiner fragt, was wir hier zu
suchen haben. ...echt nett, die Schweizer.

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Die tausend Kehren stecken uns in den Knochen und ein Übernachtungsplatz muss
her... Man mag es uns nicht abkaufen – aber wir finden auch dieses Mal ein super
Flussbett und nach einem kleinen „nassen Abstecher“ abseits der Strasse schlagen
wir unser Camp auf einer Sandbank mitten im Fluss auf. (Ja, ja, gefährlich und so...
aber echt toll)

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Ein Lagerfeuer gehört zum Ü-Platz einfach dazu... Schwemmholz findet sich genügend
und eine Sandbank ist eindeutig nicht feuergefährdet....

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Natürlich haben wir, wenn es sich ergab, auch Städte besucht. Hätte es den PINZ zu
Wilhelm Tells Zeiten schon gegeben – er hätte bestimmt einen gehabt. Kurz vor der französischen
Grenze entdecken wir eine direkt am Neustädter-See gelegene bezaubernde Kleinstadt.

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Von der Stadtmauer hat man einen schönen Blick über den See. Irgendwo, dort hinter den
sieben Bergen, liegt Frankreich mit seinen Wäldern.

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Unsere letzte Rast vor der Grenze – natürlich haben wir uns dafür einen Fluss ausgesucht.

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Nach einem problemlosen Grenzübertritt (trotz unserer Ersatzkanister) sind wir nun
in Frankreich. Echt nett die Franzosen... Machen immer wieder Abstecher in die Wäl-
der hinein. Irgendwo kommt man immer wieder heraus – ab und zu mussten wir aller-
dings auch umkehren, da die Wege im „Nirgendwo“ aufhörten.

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Wir genießen den Sonnenschein – nach so vielen Tagen des „Grau in Grau“ haben wird
uns das auch redlich verdient.

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Es wäre doch gelacht, wenn wir nicht auch in Frankreich einen schönen Fluss finden
würden, oder? Haben aber hier kein Lager aufgeschlagen – es war noch zu früh am
Tag. ...und gezündelt habe ich hier ausnahmsweise auch nicht!

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Unser Übernachtungsplatz mit Talblick – direkt um uns herum liegt der Wald... Während
wir die Stille und die Fernsicht genießen knackt es plötzlich im Unterholz.
Eine Wild-schweinfamilie mit putzigen Frischlingen taucht auf. Es war faszinierend diese Urviecher
so ausgiebig direkt vor unserer „Nase“ beobachten zu können. Bei einem späteren Spaziergang durch
den Wald lief uns noch ein aufgeregter Eber über den Weg und ein Reh mit seinen Kitzen sagte uns
noch „gute Nacht“.

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Die Wälder haben uns wieder... Wir nähern uns den Vogesen und halten Ausschau
nach einem Übernachtungsplatz.

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Führt dieser Pfad zu unserem Lagerplatz?

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Na, also! Zwar eine Lagerstätte ohne Fluss – dafür sind wir wieder völlig ungestört.

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Wenn schon kein Fluss - ein See tut es auch...

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Haben die Vogesen erreicht – das erklärt wohl auch die plötzlich so zahlreich vorhande-
nen Verbotsschilder und Wanderwege. Fahren über kleinste, wildromantische Sträßchen
immer weiter nach Norden. Nach jeder Kurve ergibt sich ein neuer wunderschöner Ausblick.
Es herrscht kaum Verkehr, mal von den Mopped-Fahrern abgesehen. Wir wollen am Abend Saverne erreichen...

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Nach einer beeindruckenden Fahrt durch die Vogesen haben wir Saverne erreicht.
Aber wo ist dieser „vermaledeite Übungsplatz“? Als wir nach längerer Irrfahrt leicht
genervt am Straßenrand halten, kommt ein französiches Ehepaar auf uns zu und fragt,
ob sie behilflich sein können. Kurz entschlossen fordern sie uns auf ihnen zu folgen.
Direkt am Fahrgelände haben sie uns abgesetzt – echt nett die Franzosen... Zusammen
mit dem Fahrer des HDJ 61 bin ich etwas übers Gelände gefahren. Gerade für den
PINZ sind einige spannende Passagen vorhanden. Alles in allem ist man aber schnell
durch, finde ich. Hatten zwar für eine Übernachtung bezahlt, entschließen uns aber dann
doch noch die Heimfahrt direkt anzutreten.

Nach einer Woche mit vielen, vielen Eindrücken und mit 1500 km mehr auf dem Tacho erreichen
wir müde aber glücklich wieder unseren Ausgangsort...


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Sindy
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Farbe

Beitrag von Sindy » Sa Sep 16, 2006 15:08

Hallo Peter,

ich sehe, Du hast wohl die Wüstenversionsfarbe auf der Pinzihaut?

Wüßte gern, ob die so erhältlich ist, dass sie sich mit der original schweizer grünen Farbe chemisch vertägt?
Kannst Du - oder jemand anders - mir dazu etwas sagen und auch, ob man für ein H-Kennzeichen auch eine der Originalfarben "drauf" haben muß?

Besten Dank!
Sindy
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Oelfinger
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Beitrag von Oelfinger » Sa Sep 16, 2006 18:39

Hallo Sindy

auf unserm Pinz haben wir RAL 1002, absolut matt. In der Schweiz gibt es ja aauh sowas woe ein H-Kennzeichen; dazu muss bei uns NICHT die Originalfarbe drauf sein .

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Peter Lustig
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Beitrag von Peter Lustig » Sa Sep 16, 2006 18:58

Grüß dich Sindy,

irgendwo im Forum gibt es div. Erfahrungsberichte zu den Lacken. Wegen dem RAL-Ton brauchts du dir keine Sorgen zu machen - schließlich wurde der PINZ auch nach Nord-Afrika und Süd-Amerika verkauft. Welcher TÜV- ler will wissen, ob dein Farbton genau dem vom Werk entspricht? Wenn du technische Informationen brauchst, helfe ich dir gerne weiter...

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Beitrag von Sindy » So Sep 17, 2006 11:21

Hallo Peter, hallo Oelfinger,

ich habe noch nicht mit dem TÜV Kontakt gehabt, denn ich bin ja kurz nach der Anschaffung dienstlich verreist. Aber mir hatte jemand aus Österreich die Frage geschrieben, ob dieses Baustellenfahrzeug-orange eine Originalfarbe gewesen wäre. Da ist es wohl Pflicht für H-Kennzeichen.
Deshalb kam mir die Idee mal in der Runde zu fragen, ob es in D. auch so ist, dass man eine der Originalfarben haben muß, denn der K braucht eine farbliche Nachbearbeitung.
Bei anderen Standardfahrzeugen kommt die Farbe nicht in die Papiere.

Aber der deutsche Amtsschimmel ist ja sehr flexibel, wenn es darum geht, dir auf die Füsse treten zu können.

Gruss + Dank
Sindy
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KaseKasimir
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Beitrag von KaseKasimir » So Sep 17, 2006 11:39

In Deutschland muss man nicht die Original-Farbe drauf haben.
Hier der Text dazu:
Kapitel I: KAROSSERIE/ ÄUSSERES ERSCHEINUNGSBILD / LACK

· Eine Originalität im Farbton kann nicht gefordert werden, d.h. auch ein pinkfarbener
Citroën 11CV kann akzeptiert werden.

· Unilackierungen sind in allen Farben akzeptabel. Dies gilt auch für Metallic-Lacke
und Zweifarbenlackierungen. Mehrfarbenlackierungen dürfen jedoch nur dann
anerkannt werden, wenn original solche angeboten wurden.

· Gemusterte Lacke und Motive (Paintbrush) werden nicht anerkannt, ausgenommen
sind z.B. Reklamemotive auf Lieferwagen ???aus der Zeit oder ihnen nachempfundene
Aufschriften etc. (z.B. Historische Coca-Cola-Werbung).

· Der Lack muß sich in einem ordentlichen Zustand präsentieren. Originale Patina und
kleinere Kratzer oder Minidellen sind in kleinerer Zahl akzeptabel. Die Zustandsnote
???DREI ist für eine positive Begutachtung ausreichend. Grundsätzlich gilt: je älter das
Fahrzeug, desto mehr Schönheitsfehler sind möglich.

· Eine ???Rostlaube kann demnach nicht positiv begutachtet werden, auch wenn die
Zuteilung der HU-Plakette gem. § 29 StVZO möglich wäre. Durchgerostete Türen,
Radläufe, Hauben, etc. stehen also im Gegensatz zu einer Betriebserlaubnis als
Oldtimer.
Aber was mich noch interessiert, da steht gemusterte Lacke müssen aus der Zeit sein. ABER was ist denn mit Klebefolien?
Diese lassen sich ja leicht wieder abnehmen und verändern somit das Aussehen des Fahrzeugs nicht dauerhaft. Also wie siehts da aus?

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Sindy
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Beitrag von Sindy » So Sep 17, 2006 13:57

Danke KaseKasemir,

Du bist ja bestens informiert. Danke!

Um um diese Beschränkungen und die bei Umbauten, die man ggf. vor hat, nicht zu haben, soll es noch eine wenig bekannte Möglichkeit der Anmeldung als MOTORSPORTFAHRZEUG geben, daher z.Zt. nur unter 1000 in Deutschland.
Ich habe die Info von einem, der für einem VW MAN diese hat. Er hat sie beim Fahrzeugkauf in Süddeutschland bei http://www.aignertrucks.com/, wenn ich mich recht erinnere, bekommen. Philip aus dem Hanfbachtal soll auch diese Klassifizierung für die Zulassung bei "seinem TÜV" erreichen.
Wie das dann Versicherungsmäßig laufen sollte, wollte mein Vers.-Spezialist noch klären. Steuermäßig weiß ich es auch noch nicht.

Dankend + Grüßend
Sindy
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Wolfram
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Beitrag von Wolfram » So Sep 24, 2006 9:29

Hallo Peter,

ein sehr schöner Bericht, vielen Dank! Irgendwie habe ich ihn erst jetzt bemerkt, wahrscheinlich, weil ich letztes Wochenende unterwegs war. Da fragt man sich fast, wozu überhaupt nach Tunesien oder sonstwo weit weg fahren!

Gruß

Wolfram
Natürlich Pinzgauer, was sonst!

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lralfi
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Beitrag von lralfi » So Sep 24, 2006 9:52

Weil dort Sand ist :-)

Super Bericht, da sollte ich auch mal wieder hin, wir waren da früher regelmässig mit den Motorrädern.

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Peter Lustig
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Beitrag von Peter Lustig » Mo Sep 25, 2006 10:03

"Danke für die Blumen..." Natürlich freut es mich, wenn die "Liebesmühe" nicht achtlos im Forum verhallt. Ich finde, dass unsere "Reisesparte" ein echter Zugewinn ist - ich lese die einzelnen Berichte sehr gerne. Neben neuen Reisezielen findet man ja z.T. auch zusätzliche Ideen, Tipps und Abenteuer rund um und zu dem Thema "Reisen mit dem PINZ". Jeder Bericht mag auch als Anreiz gelten die eigenen Reiseeindrücke ins Forum zu stellen... Nochmals Dank an eniac für die Bearbeitung des Berichtes.


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